Kurz vorweg: Dieser Dienst wirbt nicht und nutzt keine Analysedienste. Er
speichert, was du selbst einträgst (Playlists, Favoriten), was für
Anmeldung, Weiterschauen, Abrechnung und Sicherheit nötig ist — und ein
Protokoll, wer wann was geschaut oder heruntergeladen hat. Weitergegeben
wird nur, was zum Abspielen technisch nötig ist (siehe unten). Einen Film,
den du zum Mitnehmen herunterlädst, löscht der Server, sobald dein Gerät
ihn abgeholt hat, sonst spätestens 24 Stunden, nachdem er fertig
vorbereitet ist; eine nächtliche Sicherung des ganzen Servers kann ihn bis
zu etwa zwei Monate enthalten. Auf deinem Gerät löschst du ihn selbst,
spätestens beim ersten Öffnen der App nach 30 Tagen tut es die App (mehr
dazu unten).
Verantwortlich
IP Network Service GmbH · Haldenstrasse 5 · 6340 Baar · Schweiz ·
info@ipns.ch
Welche Daten auf dem Server liegen
Zugang: Benutzername und Passwort. In der Datenbank steht das
Passwort nur als Prüfwert (scrypt) — daraus lässt es sich nicht
zurückrechnen. Die Fernseher-App schickt es allerdings bei jedem Abruf in
der Adresse mit; so verlangt es ihr Verfahren. Bevor eine Adresse ins
Protokoll geschrieben wird, werden Benutzername und Passwort darin
unkenntlich gemacht. Außerdem steht beim Zugang, wann er zuletzt benutzt
wurde, mit welcher IP-Adresse und welchem Browser oder welcher App,
und wann das Passwort zuletzt geändert wurde.
Gespeichert ist davon immer nur der letzte Stand. Dazu kommt, was der
Betreiber zum Zugang einträgt: Anzeigename, eine Notiz, Ablaufdatum,
Testzeitraum und — falls der Zugang gekauft wurde — Kaufdatum und eine
Notiz zur Zahlung. Ob ein Zugang Filme herunterladen darf, vermerkt der
Betreiber in den Einstellungen des Dienstes, nur mit der Nummer des
Zugangs.
Anmeldungen an der Verwaltung (nur der Betreiber): wann sie
begann und zuletzt benutzt wurde, mit welcher IP-Adresse und welchem
Browser und auf welchem Weg (nur Passwort oder Passwort und Face ID);
der Anmeldeschlüssel nur als Prüfwert. Sie endet nach zwölf
Stunden und wird spätestens eine Viertelstunde danach gelöscht.
Passkeys der Verwaltung liegen so auf dem Server, wie es unten für die
App beschrieben ist.
Anmeldungen: für jedes Gerät, auf dem du in der App angemeldet
bist, wann und auf welchem Weg (Passwort, Face ID oder QR-Code) es
angemeldet wurde, wann es zuletzt
benutzt wurde, mit welcher IP-Adresse und welchem Browser — jeweils nur
der letzte Stand. Der Anmeldeschlüssel selbst wird nur als Prüfwert
gespeichert. Diese Liste siehst du in der App unter „Konto“: das Gerät
(etwa „Safari auf iPhone“), wann es zuletzt benutzt wurde, auf welchem
Weg es angemeldet wurde und grob, von wo — „zu Hause“ oder „unterwegs“
mit dem Anfang der IP-Adresse; die volle Adresse wird nicht angezeigt.
Dort kannst du jede Anmeldung einzeln oder alle anderen auf einmal
beenden; ihr Eintrag wird dann sofort gelöscht. Auf einem per QR-Code
angemeldeten Gerät (etwa im Auto) geht das nur für dieses Gerät selbst;
die anderen beendest du auf deinem Telefon, und nur dort änderst du
auch dein Passwort. Änderst du dort dein
Passwort, werden alle anderen Anmeldungen beendet; das Gerät, an dem du
es änderst, bleibt angemeldet.
Die Fernseher-App steht nicht in dieser Liste, weil sie bei jedem Abruf
Benutzername und Passwort mitschickt; darunter steht nur, wann sie sich
zuletzt gemeldet hat — das liest der Server aus dem Zugriffsprotokoll.
Nach einem Passwortwechsel muss sie das neue bekommen. Damit sie sich bis
dahin nicht selbst aussperrt, erkennt der Server nach einem Wechsel in der
App das bisherige Passwort noch bis zu sieben Tage lang wieder (ein
Neustart des Dienstes beendet das früher), wenn sich die Fernseher-App
oder die App damit anmelden will — nur im Arbeitsspeicher und nur, um
es abzuweisen und der Fernseher-App zu sagen, dass es geändert wurde,
ohne es als Fehlversuch zu zählen; anmelden kann sich damit niemand, und
höchstens alle fünf Minuten je Zugang steht ein solcher Versuch im
Zugriffsprotokoll. Beim erneuten Ändern des
Passworts zählt es dagegen wie ein falsches bisheriges Passwort (siehe
unten). Der Betreiber kann in der
Verwaltung alle Anmeldungen eines Zugangs auf einmal beenden, ohne das
Passwort zu ändern.
Face ID (Passkeys): Richtest du „Anmelden mit Face ID“ ein,
erzeugt dein Gerät dafür einen eigenen Schlüssel, einen sogenannten
Passkey. Sein geheimer Teil bleibt auf deinem Gerät; der Server bekommt
ihn nie. Auf dem Server liegen nur: der öffentliche Schlüssel, mit
dem er deine Bestätigung prüft, die Kennung des Passkeys, eine Kennung
deines Zugangs, aus der sich weder dein Name noch dein Passwort
errechnen lässt, die Adresse dieses Dienstes, für die er gilt, ein
Zähler, den dein Gerät bei jeder Anmeldung mitschickt, ob der Passkey
auf deine anderen Geräte übertragen werden kann und ob er beim
Einrichten schon gesichert war (etwa im iCloud-Schlüsselbund), die Typkennung des
Schlüsselspeichers, die dein Gerät mitschickt (etwa „iCloud-Schlüsselbund“,
keine Seriennummer), auf welchen Wegen dein Gerät ihn anbietet, sein
Name (in der App wählst du ihn beim Einrichten, vorgeschlagen etwa
„iPhone“; sonst steht dort das Gerät), grob, auf welchem Gerät er
eingerichtet wurde (etwa „Safari auf iPhone“, aus der Browserkennung),
wann er eingerichtet und wann er zuletzt benutzt wurde. Dein Gesicht,
dein Fingerabdruck und dein Gerätecode verlassen dein Gerät nie. Der
Server erfährt nur, dass dein Gerät dich erkannt hat, nicht womit. Einen
Herstellernachweis deines Geräts verlangt er nicht. Die Aufgabe, die dein
Gerät dafür unterschreibt, gilt fünf Minuten und nur einmal und liegt nur
im Arbeitsspeicher. Die App holt sie schon, sobald sie auf einem Gerät
mit Face ID oder Ähnlichem (etwa Touch ID) die Anmeldung zeigt — auch
wenn du dich dann mit dem Passwort anmeldest —, und holt, solange die
Seite offen ist, etwa alle anderthalb Minuten eine neue; die alte gibt
sie dabei frei. Ebenso holt eine das Telefon, sobald es einen QR-Code
öffnet und sein Browser Passkeys unterstützt (das tun alle aktuellen
iPhones) — auch wenn für deinen Zugang
Face ID gar nicht eingerichtet ist und du dann mit dem Passwort
bestätigst. Zu einer
solchen Aufgabe vor der Anmeldung merkt sich der Server auch die
IP-Adresse des Geräts (bei IPv6 nur den Netzanteil), damit ein einzelner
Anschluss nicht beliebig viele Aufgaben offen halten kann. Spätestens
eine Viertelstunde nach Ablauf wird sie gelöscht, ein Neustart des
Dienstes löscht sie sofort. Beim Passkey selbst steht keine IP-Adresse;
eine Anmeldung mit Face ID wird gespeichert und protokolliert wie jede
andere (siehe oben und unten). Deine Passkeys siehst du in der
App unter „Konto“ und kannst sie dort entfernen, nur nicht auf einem per
QR-Code angemeldeten Gerät; hast du dich dort nicht erst vor höchstens
zehn Minuten mit dem Passwort angemeldet und dein Passwort auch nicht in
den letzten fünf Minuten schon einmal bestätigt, fragt die App dabei nach
deinem Passwort (die Bestätigung merkt sich der Server nur im
Arbeitsspeicher, zu dieser Anmeldung). Einen entfernten Passkey nimmt der Server danach nicht mehr an.
Änderst du dein Passwort in der App, kannst du dabei alle deine
Passkeys mit entfernen lassen. Setzt der Betreiber dein Passwort neu,
entfernt das auch deine Passkeys (wie viele, steht im
Zugriffsprotokoll); beendet er nur deine Anmeldungen, bleiben sie, und
er kann sie in der Verwaltung gesondert entfernen.
Anmelden per QR-Code (etwa im Auto): Lässt du auf einem Gerät
einen QR-Code anzeigen, merkt sich der Server dazu nur im Arbeitsspeicher:
Prüfwerte des Codes im Bild und eines zweiten Schlüssels, den nur dieses
Gerät kennt, die Kontrollzahl samt zwei Ablenkzahlen, die IP-Adresse und
die Browserkennung dieses Geräts, wann der Code erzeugt wurde und ob ihn
schon ein Telefon geöffnet hat; nach der Bestätigung auch, welcher Zugang
bestätigt hat, und nach dem Abholen eine Minute lang den
Anmeldeschlüssel selbst. Die Anfrage gilt fünf Minuten und nur
einmal, bestätigst du kurz vor Ablauf, eine Minute länger; danach wirkt
sie nicht mehr und wird spätestens eine Viertelstunde später gelöscht,
ein Neustart des Dienstes löscht sie sofort. Das Telefon, das den Code
scannt, bekommt die drei Zahlen zu sehen und grob, was sich anmelden will
und von wo (etwa „Tesla-Browser, unterwegs“ mit dem Anfang der
IP-Adresse, dazu, ob es im selben Netz ist wie das Telefon), nie die
ganze IP-Adresse. Bestätigst du, bekommt das Gerät eine Anmeldung wie mit
dem Passwort, mit seiner IP-Adresse und Browserkennung (siehe oben).
Gibst du dabei am Telefon dein Passwort ein, meldet sich das Telefon
selbst an — auch dann, wenn die Bestätigung danach nicht klappt (etwa
weil für deinen Zugang Face ID verlangt wird oder die Anfrage
inzwischen abgelaufen ist). Diese Anmeldung steht wie jede andere unter
„Konto“ und lässt sich dort beenden. Den Anmeldeschlüssel gibt der Server
nur an das Gerät mit dem QR-Code heraus, bricht die Verbindung dabei ab,
noch einmal innerhalb einer Minute; danach gibt er ihn nicht mehr heraus
und löscht ihn mit der Anfrage. In der Liste unter „Konto“ steht das
Gerät mit dem Weg „QR-Code“. Den QR-Code erzeugt unser Server selbst,
ohne fremden Dienst. Der Code steht in der Adresse hinter dem „#“; so
landet er in keinem Protokoll unseres Servers, und die Seite entfernt
ihn sofort aus der Adresszeile. Reißt die Verbindung zum Gerät genau
beim Anmelden ab, kann die Anmeldung trotzdem in deiner Liste unter
„Konto“ stehen, bis du sie beendest oder sie abläuft.
Eingetragene Playlists: die Adresse, bei Xtream-Playlists dazu
Benutzername und Passwort des Anbieters, und ein PIN, falls du einen
setzt (der nur als Prüfwert). Das Anbieter-Passwort einer
Xtream-Playlist muss der Server im Klartext benutzen können, um sich
beim Anbieter anzumelden; in der Datenbank liegt es darum
verschlüsselt (AES-256-GCM). Bei einer M3U-Playlist speichert der
Server die Adresse so, wie du sie eingefügt hast. Stehen darin
Zugangsdaten, liegen sie unverschlüsselt in der Datenbank.
Damit die App ohne Wartezeit startet, hält der Server außerdem eine
Kopie des Inhaltsverzeichnisses jeder Playlist vor. Darin stehen die
Zugangsdaten des Anbieters so, wie er sie in jede seiner Adressen
schreibt. Die Kopie liegt geschützt neben der Datenbank, wird mit der
Playlist gelöscht und ist wie die Datenbank in der Sicherung des ganzen
Servers enthalten (siehe unten).
Bei einer Xtream-Playlist fragt der Server den Anbieter außerdem nach
dem Stand des Zugangs: Status, Ablaufdatum und wie viele Verbindungen
erlaubt und gerade belegt sind. Ein Film oder Sender wird dabei nicht
geöffnet. Das geschieht eine Minute nach jedem Start des Dienstes und
danach alle zwölf Stunden; wenn der Anbieter in der App eine Wiedergabe
abweist, weil alle Verbindungen belegt sind (dann alle 15 Sekunden,
höchstens fünf Minuten lang, solange die Meldung offen ist); vor manchen
Umwandlungen eines Films; direkt nachdem ein Download für eine
Wiedergabe angehalten wurde (höchstens dreimal im Abstand von 8
Sekunden); und vor dem Vorbereiten eines Downloads
(höchstens alle 30 Sekunden) oder wenn der Betreiber in der Verwaltung „Beim
Anbieter nachfragen“ drückt — dann einmal für jeden Anbieter-Zugang, der
in einer aktiven Xtream-Playlist steht. Status und Ablaufdatum aus der
regelmäßigen Abfrage, aus der Abfrage in der App und aus der Nachfrage
in der Verwaltung oder rund um einen Download speichert der Server mit dem Zeitpunkt der Antwort in
der Datenbank; die App zeigt dir damit, bis wann dein Abo läuft. Die Zahl der Verbindungen merkt er sich nur im
Arbeitsspeicher, bis zum nächsten Neustart. Der Betreiber sieht in der
Verwaltung unter „Anbieter-Platz“ je Anbieter-Zugang die Namen der
Playlists und ihrer Besitzer, ob das Abo läuft und bis wann, wie viele
Verbindungen erlaubt sind, was der Anbieter zuletzt gemeldet hat (etwa
„1 von 1“), welche Wiedergabe oder welcher Download
über diesen Server den Platz gerade belegt, und einen Hinweis, wenn der
Zugang offenbar gerade außerhalb dieses Servers benutzt wird — direkt
beim Anbieter oder mit einer anderen App mit denselben
Zugangsdaten.
Nutzung: wo du in einem Film der eigenen Mediathek
stehengeblieben bist, deine Favoriten, selbst angelegte Kategorien und
was du in einer Playlist umbenannt, ausgeblendet oder umsortiert hast.
Geräte (nur wenn du eins anmeldest): Geräte-Kennung,
MAC-Adresse, Bezeichnung, Modell, App-Version und wann es zuletzt gesehen
wurde — mit der IP-Adresse dieses Zeitpunkts.
Herunterladen (Filme zum Mitnehmen): Hat der Betreiber es für
deinen Zugang eingeschaltet, bietet die App auf dem Home-Bildschirm bei
Filmen und Folgen aus deinen Playlists „Herunterladen“ an. Tippst du
darauf, holt unser Server den Film beim Anbieter und rechnet ihn in eine
kleinere Bildqualität um, damit die Datei klein bleibt – „Klein“ (360p),
„Mittel“ (480p) oder „Groß“ (720p), wie du es beim Herunterladen wählst. Du kannst
auch eine ganze Staffel auf einmal bestellen; dann ist jede Folge ein
eigener Auftrag, und der Server bereitet sie nacheinander vor. Den Auftrag
merkt er sich nur im Arbeitsspeicher: welcher Zugang welchen Titel mit
welcher Ton- und Untertitelsprache haben möchte, von welcher IP-Adresse
und mit welchem Browser, zu welcher Anmeldung und wie weit er ist. Ein
Neustart des Dienstes löscht ihn. Vom Antippen, bis dein Gerät den Film
abgeholt hat, sieht der Betreiber in der Verwaltung,
für welchen Zugang, welchen Titel und wie weit — beim Vorbereiten unter
„Läuft gerade“ wie eine Wiedergabe, von der IP-Adresse nur den Anfang —
und kann den Auftrag dort beenden. Wer aus der Familie in dieser Zeit
schauen will, erfährt nur, dass gerade ein Film heruntergeladen wird,
nicht von wem und nicht welcher.
Den Film schreibt der Server in Teilen und dann als eine Datei auf seine
Festplatte — unter einem zufälligen Namen, ohne deinen Namen und ohne den
Titel (auch in der Datei selbst steht er nicht), und nur für den Dienst
selbst lesbar. Hat dein Gerät die Datei vollständig abgeholt, meldet die
App das dem Server, und er löscht sie. Ohne Abholen löscht er sie
spätestens 24 Stunden nach dem Fertigstellen; wird ein Auftrag nicht
innerhalb von 24 Stunden fertig, gibt er ihn auf und löscht, was er schon
hat. Sofort löscht er Auftrag und Dateien, wenn du den Auftrag in der App
abbrichst, wenn der Betreiber ihn beendet, Downloads anhält oder für
deinen Zugang abschaltet, und bei einem Neustart des Dienstes; endet
deine Anmeldung auf dem Gerät, von dem der Auftrag kam, oder wird dein
Zugang gesperrt, spätestens eine Minute danach. Bricht ein Auftrag ab,
merkt sich der Server bis zu 48 Stunden im Arbeitsspeicher nur
Auftragsnummer, Zugang, Grund und Zeit – ohne Titel –, damit die App dir
den Grund zeigen kann. Liegt eine solche Datei
oder ein Teil davon gerade auf dem Server, wenn nachts der ganze Server
gesichert wird, ist sie in dieser Sicherung enthalten, bis die Sicherung
gelöscht wird (siehe unten). Ob und wann du einen geladenen Film ansiehst
oder löschst, erfährt der Server nicht.
Zugriffsprotokoll: Zeitpunkt, Benutzername, Art des Vorgangs
(Anmeldung, fehlgeschlagene Anmeldung, Start eines Films oder Senders,
Auftrag zum Herunterladen eines Films, Abruf einer Playlist oder des Programmführers, abgelehnter Zugriff,
Änderungen an Playlists und Geräten, Ändern des Passworts, Beenden von
Anmeldungen, Einrichten und Entfernen eines Passkeys, Anmelden eines
Geräts per QR-Code, Anmeldungen an der Verwaltung und einzelne Handlungen des
Betreibers dort, etwa das Beenden einer Wiedergabe oder das Erlauben
von Downloads für einen Zugang), IP-Adresse
und die Kennung des Browsers oder der App. Bei einer fehlgeschlagenen
Anmeldung steht der eingegebene Benutzername dabei, das Passwort nicht.
Beim Ändern des Passworts steht dabei, dass es geändert wurde und wie
viele andere Anmeldungen beendet wurden, nie das alte oder das neue
Passwort. Werden dabei Passkeys mit entfernt, steht auch deren Zahl dabei.
Bei einer Anmeldung mit Face ID steht dabei, dass sie mit Face ID
geschah. Versuche mit einem Passkey, den der Server nicht kennt, und
Versuche nach Ablauf der Aufgabe werden nicht protokolliert; wird ein
bekannter Passkey bei der Prüfung abgewiesen, steht der Zugang dabei.
Stimmt der Passkey, ist dein Zugang aber gerade deaktiviert,
abgelaufen oder nicht freigeschaltet, steht die Ablehnung ebenso darin
wie bei einer Anmeldung mit Passwort; als zuletzt benutzt gilt der
Passkey dann nicht. Beim Einrichten eines Passkeys stehen sein Name und
grob das Gerät dabei. Eine Anmeldung per QR-Code ergibt zwei Einträge: die
Bestätigung mit IP-Adresse und Browserkennung des Telefons und die
Anmeldung mit denen des Geräts, das angemeldet wurde.
Bei Filmen und Sendern aus der eigenen Mediathek, bei jeder
Umwandlung eines Films und bei jedem Auftrag zum Herunterladen steht der
Titel dabei (beim Herunterladen auch die Bildqualität; lädst du
eine ganze Staffel herunter, steht dort eine Zeile für die Staffel mit
der Nummer der Serie beim Anbieter, der Staffel und der Zahl der Folgen), bei
Playlists deren Name, bei Geräten der Anfang der MAC-Adresse oder der
Gerätekennung. Der Betreiber kann dort also
sehen, wer wann was geschaut oder heruntergeladen hat. Filme und Sender aus
eingetragenen Playlists, die ohne Umwandlung laufen, stehen nicht im
Zugriffsprotokoll. Solange ein Film oder Sender läuft — aus der eigenen
Mediathek, aus einer eingetragenen Playlist oder als Umwandlung —, merkt
sich der Server außerdem im Arbeitsspeicher, welcher Zugang ihn mit
welcher IP-Adresse und welchem Browser oder welcher App gerade abruft und
wie der Titel heißt. Der Betreiber sieht das in der Verwaltung unter
„Läuft gerade“, von der IP-Adresse nur den Anfang, und kann eine
Wiedergabe dort beenden. Auf die Festplatte kommt davon nur, welcher
Zugang welchen Titel der eigenen Mediathek seit wann abruft (ohne
IP-Adresse und Browser, mit dem Ende der Wiedergabe gelöscht), und die
Zeilen im Betriebsprotokoll (siehe unten); der Eintrag im
Arbeitsspeicher wird spätestens zwei Minuten nach dem Ende der
Wiedergabe gelöscht. Beendet der Betreiber eine Wiedergabe, weist der
Server eine Minute lang jeden neuen Start von dieser Anmeldung ab — beim
Fernseher und bei Links ohne Anmeldung von diesem Zugang und dieser
IP-Adresse. Bei einer Anmeldung in der App gelten außerdem die
Abspiel-Links von vor dem Beenden nie wieder; dafür merkt sich der
Server etwas mehr als sechs Stunden lang in unlesbarer Form, dass und wann diese
Anmeldung beendet wurde. Auch das liegt nur im Arbeitsspeicher.
Bei einer Umwandlung schickt die App außerdem deine bevorzugte Ton- und
Untertitelsprache mit. Der Server wählt damit die Spuren und behält die
Wahl nur für diese Wiedergabe im Arbeitsspeicher. Welche Ton- und
Untertitelspuren ein Titel hat, behält er bis zu zehn Minuten im
Arbeitsspeicher, damit ein Wechsel den Anbieter nicht noch einmal fragt.
Ob Untertitel mitliefen, lässt sich im Betriebsprotokoll an den
aufgerufenen Adressen ablesen, die Sprache nicht.
Fehlversuche: Wer sich beim Anmelden vertippt, wird gezählt —
nach Benutzername und IP-Adresse zusammen, nach der IP-Adresse allein
und nach dem Benutzernamen (getrennt nach Heimnetz und Internet). Nach
zehn Fehlversuchen in 15 Minuten von demselben Gerät sind fünf Minuten
Pause fällig. Wer von einem Anschluss aus viele Versuche macht oder
einen Namen von vielen Anschlüssen aus probiert, muss bis zu einer
Stunde warten. Von einer IP-Adresse, an der sich ein Zugang in den
letzten 60 Tagen erfolgreich angemeldet hat, zählen für diesen Zugang
nur die eigenen Fehlversuche — so kann ein Fremder deinen Fernseher
nicht aussperren. Dafür merkt sich der Server diese Adressen. Nach einem
Neustart liest er sie aus dem Zugriffsprotokoll und den Anmeldungen neu
ein, zusätzlich gespeichert wird dafür nichts. Ähnlich zählt der Server
je Zugang oder je IP-Adresse Abrufe, die in kurzer Zeit zu oft kommen,
und je Zugang falsche PIN-Eingaben. Diese Zähler und die Liste der Adressen liegen nur
im Arbeitsspeicher. Abgelaufene Einträge wirken nicht mehr, gelöscht
werden sie aber erst nach und nach, spätestens beim nächsten Neustart
des Dienstes. Zusätzlich steht jede geprüfte fehlgeschlagene Anmeldung
in der App und in der Fernseher-App im Zugriffsprotokoll (siehe oben;
mit dem bisherigen Passwort nach einem Wechsel höchstens alle fünf
Minuten); Versuche während einer Pause werden ungeprüft abgewiesen und
stehen nur im Betriebsprotokoll.
Gibst du beim Ändern deines Passworts das bisherige falsch ein, zählt das
wie ein Fehlversuch bei der Anmeldung und steht ebenso im
Zugriffsprotokoll; ebenso, wenn dich die App beim Einrichten oder
Entfernen von Face ID nach deinem Passwort fragt und du es falsch
eingibst.
Für die Verwaltung gelten strengere Grenzen (Pausen bis zu zwei
Stunden). Anmeldungen an der Verwaltung und Fehlversuche mit ihrem
Benutzernamen stehen im Zugriffsprotokoll (Zeitpunkt, IP-Adresse,
Browserkennung, nie ein Passwort); Fehlversuche mit einem anderen Namen
nur dann, wenn sie eine Pause auslösen, und dann ohne den eingegebenen
Namen.
Wie lange
Das Zugriffsprotokoll in der Datenbank wird nach 90 Tagen automatisch
gelöscht. Daneben schreibt der Server ein Betriebsprotokoll mit
Zeitpunkt, IP-Adresse und aufgerufener Adresse. Passwörter der
App-Zugänge, Zugangsdaten des Anbieters in den üblichen Formen,
Gerätekennungen und Suchbegriffe werden vor dem Schreiben unkenntlich
gemacht; Abspiel- und Bildadressen stehen nur gekürzt darin. Vom
Herunterladen stehen darin nur Zahlen (etwa Größe und Dauer) und eine
zufällige Auftragsnummer, weder Titel noch Name; die Aufrufe dazu stehen
wie alle mit IP-Adresse darin, in ihrer Adresse steht nur diese Nummer.
Das Abholen der Datei und das Nachsehen, wie weit ein Auftrag ist,
stehen nicht Abruf für Abruf darin.
Zugangsdaten in ungewöhnlichen Formen einer M3U-Adresse können in
seltenen Fehlermeldungen stehen bleiben. An der Nummer in der
Adresse lässt sich aber ablesen, welcher Titel der eigenen Mediathek
und welche Serie oder welcher Sender einer Playlist geöffnet wurde.
Meldet dein Browser einen Verstoß gegen die Sicherheitsregeln dieser
Seiten (siehe unten), steht auch das im Betriebsprotokoll: die
betroffene Seite, die verletzte Regel, der Servername der beanstandeten
Quelle, die gekürzte Browserkennung und die IP-Adresse. Ruft die App
eine vom Betreiber beendete Wiedergabe weiter ab, steht statt jedes
Abrufs höchstens einmal je Minute eine Zeile mit der Nummer des Zugangs,
dem Abrufweg und der Zahl der abgewiesenen Abrufe darin — ohne
IP-Adresse. Das Betriebsprotokoll wird
wöchentlich gewechselt und nach zwölf Wochen gelöscht.
Vor dem Server steht für die öffentliche Adresse ein eigener
Weiterleitungsdienst (Reverse Proxy). Er schreibt jeden Aufruf mit
Zeitpunkt, aufgerufener Adresse (bei einer Suche samt Suchbegriff),
IP-Adresse, Browserkennung und der Seite, von der der Aufruf kam, in ein
eigenes Protokoll, das wöchentlich gewechselt und nach etwa
fünf Wochen gelöscht wird. Bei Störungen schreibt er zusätzlich
ein Fehlerprotokoll mit der aufgerufenen Adresse und der IP-Adresse,
das bis zu
elf Wochen aufbewahrt wird. Die Fernseher-App schickt
Benutzername und Passwort in der Adresse mit — wird sie über die
öffentliche Adresse genutzt, stehen beide auch dort. Auch dieser Dienst
wird nachts gesichert (siehe unten).
Dateien zum Herunterladen löscht der Server, sobald dein Gerät sie
abgeholt hat, spätestens 24 Stunden nach dem Fertigstellen.
Anmeldungen enden 30 Tage nach der letzten Nutzung, spätestens nach
einem halben Jahr; der Eintrag dazu wird zwei Wochen später gelöscht.
Zugang, Playlists und Wiedergabestände bleiben, solange dein Konto
besteht, Passkeys ebenso, bis sie entfernt werden.
Die Datenbank wird jede Nacht auf dem Server gesichert; diese
Sicherungen werden 14 Tage aufbewahrt. Vor einem Update wird sie
zusätzlich von Hand gesichert. Diese Kopien löscht der Betreiber von
Hand, eine feste Frist gibt es dafür noch nicht. Außerdem wird jede
Nacht der ganze Server gesichert — mit Datenbank, Protokollen,
den Kopien der Playlists und den Dateien zum Herunterladen, die in diesem
Moment gerade auf dem Server liegen — und zwar auf ein separates
Speichergerät (NAS). Aufbewahrt werden die Sicherungen der
letzten sieben Tage, zwei wöchentliche und eine monatliche. Eine solche
Sicherung ist also höchstens etwa zwei Monate alt.
Was nur in deinem Browser bleibt
Einiges wird gar nicht erst an den Server geschickt, sondern liegt allein
auf dem Gerät, an dem du gerade sitzt:
dein Anmelde-Merkzettel, damit du angemeldet bleibst
zuletzt genutzte Quelle, Bereich, Kategorie und Sprachfilter
die zuletzt gestarteten Kanäle
angefangene Filme und Folgen aus eingetragenen Playlists mit der
Stelle, an der du aufgehört hast (für die eigene Mediathek merkt sich
die Stelle der Server, siehe oben)
welche Folgen aus eingetragenen Playlists du zu Ende geschaut hast
(mit Zeitpunkt) und welche Folge als Nächstes kommt
Lautstärke, Tempo, gewünschte Bildqualität, bevorzugte Tonsprache und
deine Untertitel-Wahl (Sprache oder „aus“)
ob Face ID auf diesem Gerät schon einmal geklappt hat, damit die App
es gleich anbietet
beim Bestätigen per QR-Code auf dem Telefon der Code, bis die Anfrage
erledigt ist oder du den Tab schließt
Filme, die du heruntergeladen hast: die Datei selbst (dazu gegebenenfalls
die Untertitel), Titel, Länge, Größe und Sprache, aus welcher Playlist er
stammt (ihre Nummer und die Kennung des Titels beim Anbieter, bei einer
Folge auch die der Serie und der nächsten Folge), bis zum Abholen die
Auftragsnummer, wann du ihn geladen hast und wo du beim Ansehen
stehengeblieben bist (mehr dazu unten)
die Programmteile der App, damit sie auch ohne Netz startet – nur in
der App auf dem Home-Bildschirm von iPhone oder iPad, wenn du dort Filme
herunterladen darfst oder schon welche hast
Bildqualität, Tonsprache und Untertitel-Sprache schickt die App beim Start
einer Umwandlung oder eines Downloads trotzdem an den Server mit. Er nutzt
sie nur für diese eine Wiedergabe oder diesen einen Download und schreibt
die gewählte Sprache weder in die Datenbank noch ins Protokoll.
Das ist Absicht: Im Auto schaust du andere Sender und leiser als zu Hause,
und beides soll sich nicht gegenseitig überschreiben. Es gibt
keine Cookies — weder für Werbung noch zum Zählen. Wer die
Browserdaten dieser Seite löscht, ist all das los und wieder abgemeldet;
ob das auch die geladenen Filme der App auf dem Home-Bildschirm entfernt,
bestimmt dein Gerät — sicher geht es in der App unter „Meine Downloads“.
Ein Passkey gehört nicht dazu: Ihn bewahrt dein Gerät bei seinen
Passwörtern auf, zusammen mit dem Namen dieses Dienstes, deinem
Benutzernamen und deinem Anzeigenamen, damit es dir den richtigen anbieten
kann. Er bleibt, wenn du die Browserdaten löschst. Unter „Konto“ in der
App entfernst du ihn auf dem Server — danach meldet er dich nicht mehr an.
Auf deinem Gerät und im Schlüsselbund bleibt er, bis du ihn in den
Passwort-Einstellungen deines Geräts löschst.
Filme zum Mitnehmen
Herunterladen geht nur in der App auf dem Home-Bildschirm. Einen geladenen
Film legt sie in dem Speicher ab, den dein Gerät dieser App gibt. Welche
Filme dort liegen, ob und wie weit du sie angesehen hast und wann du sie
löschst, schickt die App nicht an den Server; sie meldet nur, dass eine
Datei vollständig angekommen ist, damit der Server seine Kopie löscht. Wir
verschlüsseln die Filme nicht zusätzlich; geschützt sind sie wie alles
andere durch die Sperre deines Geräts. Wer die App auf diesem Gerät
öffnet, sieht, welche Filme darauf liegen, und kann sie abspielen.
Wann du einen Film löschst, entscheidest du selbst (in der App unter „Meine
Downloads“). Das geht immer, auch wenn du abgemeldet bist oder Downloads
für dich abgeschaltet sind. Spätestens 30 Tage nach dem
Herunterladen löscht die App ihn selbst — beim nächsten Öffnen als
Erstes. Im Hintergrund kann sie nichts löschen: Ist die App geschlossen,
bleibt der Film bis zum nächsten Öffnen. Drei Tage vorher weist sie dich
beim Öffnen darauf hin. Verlängern lässt sich die Frist nicht. Wie viel Platz die App
dafür bekommt, bestimmt dein Gerät (beim iPhone bis zu etwa 60 % seines
Speichers); wird er knapp, kann es Filme auch von sich aus früher
entfernen.
Meldest du dich in der App ab, fragt sie, ob die geladenen Filme auf diesem
Gerät gelöscht werden sollen. Endet deine Anmeldung auf andere Weise — etwa
nach einem Passwortwechsel oder in der Verwaltung —, schaltet der Betreiber
Downloads für dich ab oder wird dein Zugang gelöscht, bleiben sie auf dem
Gerät, bis du sie löschst oder die App sie nach den 30 Tagen löscht. Aus
der Ferne löscht unser Server auf deinem Gerät keinen fertig geladenen
Film; bricht er einen Download ab oder endet deine Anmeldung vorher, räumt
die App nur den halb geladenen Teil weg. Nur wenn der
Betreiber „Filme zum Mitnehmen“ ganz abschafft, löscht die App die
geladenen Filme beim nächsten Öffnen mit Internet — ohne diese Funktion
könnte sie sie weder zeigen noch nach 30 Tagen löschen. Das gilt auch,
wenn er dafür zu einer früheren Fassung ohne diese Funktion zurückkehrt;
die Liste mit den Titeln bleibt dann als Text im Speicher der App, bis
die Websitedaten gelöscht werden. Ob dein Gerät die
Filme in seine eigene Sicherung aufnimmt (etwa ein iCloud-Backup),
bestimmt dein Gerät; unser Server ist daran nicht beteiligt.
Benachrichtigung „fertig vorbereitet“. Schaltest du sie in „Meine
Downloads“ ein, meldet sich dein Gerät, sobald unser Server einen Download
für dich fertig vorbereitet hat. Dafür speichert unser Server die
Benachrichtigungs-Adresse, die dein Gerät ihm gibt. Sie gehört zum
Benachrichtigungsdienst des Herstellers (beim iPhone Apple) und enthält
weder deinen Namen noch einen Filmtitel. Die Nachricht, die unser Server
dorthin schickt, ist leer: Apple erfährt nur, dass es für dieses Gerät
etwas Neues gibt, nicht was. Den Text zeigt die App selbst. Die Adresse
löscht unser Server, sobald du die Benachrichtigung ausschaltest, dich auf
diesem Gerät abmeldest oder der Dienst sie als ungültig meldet, und
spätestens eine Viertelstunde, nachdem Downloads für dich abgeschaltet
wurden oder dein Zugang gelöscht wurde. Im Betriebsprotokoll steht nur,
wie viele Nachrichten verschickt wurden.
Wer sonst noch etwas sieht
Der Anbieter deiner Playlist. Wenn ein Video läuft, muss dessen
Server angesprochen werden — daran führt kein Weg vorbei. Das übernimmt
unser Server: Er holt das Video beim Anbieter und reicht es an dein
Gerät weiter, egal ob du die Seite über die öffentliche Adresse oder im
Heimnetz aufrufst. Der Anbieter sieht dabei die IP-Adresse unseres
Servers, nicht deine, und auch nicht, mit welchem Gerät oder
Browser du schaust. Beim Herunterladen ist es genauso: Den Film holt unser
Server beim Anbieter, dein Gerät holt ihn danach nur bei unserem Server ab.
Beim Abspielen bekommt dein Gerät die Zugangsdaten
des Anbieters nicht zu sehen. In der Playlist-Verwaltung siehst du bei
einer Xtream-Playlist die Serveradresse und den Benutzernamen, die du
selbst eingetragen hast, bei einer M3U-Playlist nur den Servernamen (bei
einem gesetzten PIN erst nach dessen Eingabe).
Titel der eigenen Mediathek holt unser Server ebenfalls an der
Quelle ab und reicht sie weiter, im Browser wie in der Fernseher-App. Die
Quelle sieht dabei die IP-Adresse unseres Servers und die Kennung, die
dein Browser oder die App selbst mitschickt, aber nicht deine
IP-Adresse. Ist ein Titel auf direkte Weiterleitung gestellt, holt dein
Gerät das Video selbst an der Quelle ab; dann sieht sie die IP-Adresse
deines Internetanschlusses.
Was der Anbieter mit diesen Angaben macht, steht in seiner
Datenschutzerklärung, nicht in unserer.
Dein Schlüsselbund. Nutzt du den iCloud-Schlüsselbund oder einen
anderen Passwort-Dienst, überträgt dein Gerät einen Passkey dorthin,
damit er auf deinen anderen Geräten ankommt. Unser Server ist daran nicht
beteiligt; es gelten die Regeln dieses Dienstes.
Die Bildserver für Plakate und Senderlogos. Bilder, die ihr Server
verschlüsselt (HTTPS) anbietet, meist von TMDB (image.tmdb.org),
lädt dein Gerät direkt dort. Diese Server sehen dabei die IP-Adresse
deines Geräts, erfahren aber nicht, von welcher Seite die Anfrage kommt.
Bilder, die es nur unverschlüsselt (HTTP) gibt, etwa von Bildservern des
Anbieters, holt unser Server und reicht sie weiter; der Bildserver
sieht dann nur die IP-Adresse unseres Servers. Welches Bild du dir
angesehen hast, steht nicht lesbar in unserem Protokoll. Plakate von
Filmen, die schon vor dem 24. September 2026 unter „Weiterschauen“
standen, fragt dein Gerät unter Umständen noch direkt beim Bildserver an
— bis der Film wieder in einer Liste angezeigt wird (bei Folgen: bis die
Serie geöffnet wird) oder aus „Weiterschauen“ verschwindet. Der
Bildserver sieht dabei die IP-Adresse deines Geräts. Die Fernseher-App
lädt ihre Bilder selbst, direkt an der Quelle.
Für das Verschlüsselungszertifikat der Adresse wird Let's Encrypt
genutzt. Darüber hinaus nichts: keine Analysedienste, keine Werbenetze,
keine Schriften und keine Skripte von fremden Servern — die Programmteile
der Seite kommen alle vom eigenen Server. Dein Browser bekommt dazu
Sicherheitsregeln mitgeliefert und meldet dem Server, wenn auf einer
dieser Seiten etwas dagegen verstößt. Zurzeit wird dabei nur gemeldet,
nicht gesperrt.
Wo das läuft
Anwendung und Datenbank stehen auf eigener Infrastruktur in
Deutschland. Über die öffentliche Adresse ist die Verbindung zwischen
deinem Gerät und unserem Server verschlüsselt (TLS/HTTPS); ein Aufruf
ohne Verschlüsselung wird dorthin umgeleitet. Dein Browser merkt sich
außerdem für eine gewisse Zeit, diese Adresse nur noch verschlüsselt
aufzurufen. Im Heimnetz und über das
VPN ist der Server außerdem unter seiner internen Adresse erreichbar.
Dieser Weg ist nicht per HTTPS verschlüsselt; er bleibt im eigenen
Netz, und über das VPN verschlüsselt ihn das VPN selbst. Zwischen unserem
Server und dem Anbieter ist die Verbindung in der Regel unverschlüsselt,
weil der Anbieter Videos und viele Bilder nur so ausliefert. Der Betrieb
ist nicht in eine Cloud ausgelagert, und es gibt keinen Dienstleister,
der mitliest.
Deine Rechte
Du hast das Recht auf Auskunft, Berichtigung, Löschung und
Datenübertragbarkeit deiner Daten (gemäß DSGVO bzw. Schweizer DSG).
Playlists, Favoriten und Wiedergabestände kannst du jederzeit selbst in der
App entfernen, ebenso deine Anmeldungen auf anderen Geräten, deine Passkeys
und heruntergeladene Filme. Für die Löschung deines Zugangs genügt eine Nachricht an
info@ipns.ch. Dann werden dein Zugang,
deine Playlists samt der Kopie ihres Inhaltsverzeichnisses, deine
Wiedergabestände, Favoriten, Geräte, Anmeldungen und Passkeys gelöscht;
den Passkey auf deinem Gerät löschst du dort selbst. Auch der Vermerk, ob
du Filme herunterladen darfst, ist dann weg, und laufende Aufträge zum
Herunterladen samt ihren Dateien auf dem Server löscht der Server sofort
mit; Filme, die schon auf deinem Gerät liegen, löschst du dort in der App —
spätestens beim ersten Öffnen nach 30 Tagen tut es die App selbst. Was schon
im Zugriffsprotokoll steht, bleibt dort mit deinem Benutzernamen, bis es
nach 90 Tagen gelöscht wird. Im Betriebsprotokoll bleiben Einträge bis zu
zwölf Wochen, in den Sicherungen bis zu deren Löschung (siehe oben).